* Startseite     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Dies und das
     Schwangerschaft
     Ich
     Ernährung
     Arbeit
     Kinder

* mehr
     Emetophobie
     Buchverkauf
     Veränderungen

* Links
     Das Nuf
     Silke
     Rachel
     Quasselecke
     Nostalgia
     Just thinking
     Behindertenparkplatz
     Das Miest
     Lieblingsblog
     Angis Daydream
     Zeit der Erinnerungen
     Waldspechtseite
     Beas Gedankensprudler
     Rotation
     Lawblog
     Gise
     Alles Alltäglich
     Leierkasten
     Luftballon
     Guggloch
     BILDblog
     Einfach ich
     Augenbloglich
     Robstuff
     Mudder Seemann
     Shopblogger



Lebensversicherung





25.12.2006

Ich habe mir überlegt, mir eine eigene Seite für meine Phobie anzulegen, ich versuche mal, als Therapie ein wenig darüber zu schreiben, ich habe keine Ahnung, ob mir das hilft, aber ein Versuch ist es wert. Aber meinen Blog möchte ich damit nicht so zumüllen, von daher eine extra Seite. Bei jeder Aktualisierung vermerke ich es jedoch in meinem Blog.

Definition:

Emetophobie
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Emetophobie ist eine relativ unbekannte phobische Erkrankung, bei der der Patient eine unerklärliche Angst vor jeglicher Art des Erbrechens hat.

Die Angst vor einer oder mehrerer folgender Situationen sind typische Symptome:

* sich selbst zu übergeben, unabhängig davon, ob alleine oder in der Anwesenheit anderer.
* miterleben zu müssen, wie andere Personen/Tiere sich übergeben.
* bei jeglicher Konfrontation mit dem Thema, z. B. durch Medien, in Gesprächen, ...

Die Ursache von Emetophobie ist bislang nicht bekannt. Es existieren Vermutungen über traumatisierende Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Übergeben. Viele Emetophobiker haben seit ihrer Kindheit die Phobie, aber auch Menschen im fortgeschrittenen Alter können sich meist nicht an den Auslöser der Angst erinnern.

Derzeit ist keine Therapie bekannt, die hundertprozentige Heilungschancen verspricht.

01.01.2007

Ich schätze mal, so 95% meiner Aversion gegen Feiertage hängt mit meiner Emo zusammen, komisch eigentlich, als ob ein MDV an Feiertagen besonders zuschlägt.

Weihnachten und jetzt Silvester waren für mich ein absolutes Grausen und ich ärgere mich so sehr, mir und auch allen anderen die Tage verdorben zu haben.

Wenn es mir richtig schlecht geht, kann ich darüber nicht einmal schreiben, ich dachte, das würde mir helfen, aber das geht nicht. Heute aber geht es mir gut.

Gestern war wieder ein schlimmer Tag, ok, er fing auch gleich mit einem Streit mit meinem Mann an. Als ich dann aufstand, hatte ich gleich Bauchschmerzen und Durchfall, eigentlich klassisch, ich habe immer Durchfall, wenn ich schlimme Emo habe oder sonst Stress, aber gestern meinte ich, wie immer eigentlich, dass es auch MDV-Durchfall sein könnte und quälte mich durch den Tag, immer mit einem Auge auf meinem Bauch und natürlich mit sehr scharfen Augen auf meinen Kindern, immer beobachtend, ob sie nicht besonders blass sind, ob sie auch normal essen und immer die Befürchtung des Schlimmsten. Ich habe den ganzen Tag nichts gegessen und wäre in Erwartung der Feier abends am liebsten schreiend weggelaufen (an solchen Tagen wünsche ich mir immer, ich wäre kinderloser Single *seufz*.... nicht, dass ich mir das nicht auch manchmal an anderen Tagen wünschen würde *g*)... Und wie immer war nichts....

Abends haben wir Raclette gemacht, alle Kinder haben in meinen Augen ausreichend gegessen, kein Kind war blass, alle Kinder waren gut drauf und haben bis nach Mitternacht durchgehalten.... Nur ich, ich habe mich wieder und wieder geärgert... Ok, nach so einem schlimmen Tag bin ich zunächst erst einmal froh, wenn er vorbei ist, aber sehr oft ärgert es mich maßlos, dass ich mir so viele Tage in meinem Leben einfach versaue.

Ich bin mir sicher, ich müsste eigentlich etwas dagegen unternehmen... Nicht sicher bin ich mir, was...



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung