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Danke A....

Du hast mir so viel gegeben, niemals wirst du erfassen können, was das für mich bedeutet.....

Es muss nicht so sein, wie es war, es geht auch anders....

"Und du tust mir nichts.... und das tust du gut"

"Du bist das Geschenk aller Geschenke...

seit ich dich kenne, trag ich Glück im Blick... "

Danke, Danke, Danke.... Du bedeutest mir unendlich viel.... auch wenn unsere Geschichte endlich sein wird...
14.11.08 13:21


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Heute nun soll das vereinbarte Kinderwochenende statt finden. Und ich würde meine linke Hand darauf verwetten, dass ich die Kinder heute abend nicht bekomme. Nicht so ganz sicher bin ich, was für eine Ausrede er sich einfallen lässt, wahrscheinlich ist eins der kleinen Kinder "krank", das andere kann dann ja nicht ohne das eine und der Große "will" nicht (darf nicht wollen, würde ich das eher nennen).

Gestern habe ich im KiGa angerufen und einen Termin vereinbart, dass ich vorbei komme und die Kinder sehe. Der MA vom JA habe ich dieses angekündigt und sie hat nichts besseres zu tun, als K das auch so mitteilen, als sie bei ihm anrief (auf meinen Wunsch, um ihn zur Durchführung der Besuchstage zu drängen). K machte im KiGa voll die Welle, dass er nicht wolle, dass ich die Kinder sehe und rief mich direkt danach an, ich solle bloß nicht über den KiGa versuchen, die Kinder zu sehen und außerdem würde ich mich im nächsten Jahr noch ganz schön umschauen, er würde grad die ganz große Nummer vorbereiten.

Die KiGa-Leiterin hat übrigens K mitgeteilt, es sei ihr völlig egal, was für Streitigkeiten wir miteinander hätten, natürlich hätte ich das Recht, die Kinder im KiGa jederzeit zu besuchen. Sie war nicht wirklich begeistert, von Ks Aktion *gg*.

Und jetzt sitze ich hier und hibbel und warte auf den Anruf von K, mit dem er mir mitteilt, dass ich die Kinder heute abend nicht bekomme. Oder er ruft nicht an, ist aber heute abend einfach nicht da....
14.11.08 13:21


Wie gut, dass man gewisse Dinge vorher nicht weiß....

Ich WUSSTE, dass es schlimm werden würde, bei aller Einvernehmlichkeit gegen Ende, MUSSTE es einfach noch knüppeldicke kommen, das habe ich immer gewusst und vor Angst bin ich ja auch so lange dort geblieben..

Aber WIE schlimm es werden würde, was für perfide Dinge er sich alles einfallen lassen würde, nein, das wusste ich nicht und hätte ich alles vorher gewusst, wäre ich wohl verzweifelt zusammengebrochen und hätte den Schritt nicht gewagt und irgendwann wäre ich einfach weg gewesen, keine Elke mehr da, weil komplett verloren.

So wusste ich es nicht und das ist auch gut so, denn bei all dem Elend, was wir jetzt durchmachen, die Kinder und ich, geht es doch immer irgendwie weiter, nach ein paar Tagen total am Boden, rappelt man sich wieder auf und macht weiter, nützt ja auch nichts.

Seit Mitte August wohne ich mit meiner Tochter nun allein, vorangegangen waren entsetzliche Wochen und Monate, mit Handlungen von K, die so irrational waren, dass ich sie gar nicht mehr auf die Reihe bekomme, mit vernünftigen Argumenten ÜBERHAUPT nicht mehr zu erklären.

Aber all das war nichts gegen das, was noch folgte und bis heute so ist, K trägt ALLES über die Kinder aus, sie sind komplett auffällig, vor allem dem Großen geht es richtig, richtig schlecht. Er hat dazu noch in der Schule Probleme und weint eigentlich jeden Tag.

Ich lebe in permanenter Angst vor seinen Aktionen, Anrufen, Besuchen, immer wieder lässt er sich etwas Neues Schreckliches einfallen, aktuell ist es so, dass die Kinder, jetzt in den Ferien, diese Woche komplett bei ihm sind und er sich weigert, Nina am Sonntag zurück zu bringen, einfach so, weil er das so beschlossen hat, scheiß doch was auf bestehende Vereinbarungen (glücklicher Weise vor dem Jugendamt abgeschlossen), wenn Mr. Superdaddy der Meinung ist, das wird nicht mehr so gemacht, dann wird das nicht mehr so gemacht, wie immer also.

Er bringt Geschenke von mir an die Kinder zurück, er manipuliert die Kinder, spielt sie gegen mich aus, macht ihnen deutlich, ich sei die Rabenmutter, weil ich ja die Familie auseinander gerissen habe und er wolle ja weiterhin mit mir zusammen leben, trägt unsere ganzen Unterhaltsstreitigkeiten an die Kinder heran ("leider kann ich euch das nicht kaufen, weil Mama gibt uns ja kein Geld"), macht den Kindern existentielle Ängste ("wir müssen umziehen, weil wir kein Geld haben, dann können wir Katze/Hund und alles nicht behalten, auch das Trampolin müssen wir verkaufen"), belästigt mich mit dauernden Anrufen ("Nico sitzt hier schon den ganzen Tag und weint, ich verachte dich dafür, was du den Kindern angetan hast"), hält mich von meinem Kind im Krankenhaus fern ("es ist mir nicht zuzumuten, dass du im Krankenhaus bist, wenn ich auch hier bin und du hast dich ja sonst auch nicht um die kranken Kinder gekümmert" alles vor dem Kind natürlich), macht mich schlecht ("wenn das Spiel bei Mama bleiben soll, ist das ja kein richtiges Geschenk" zu dem Kind) und ungefähr 1 Mio solcher Vorkommnisse mehr, es würde hier den Rahmen sprengen, das alles aufzuschreiben.

Und so schlecht es mir auch geht, ich bin im Moment krank geschrieben, weil arbeiten einfach nicht geht, wundere ich mich in der Zwischenzeit immer wieder, warum ich es so lange mitgemacht habe, mein Bauch hat mir sehr genau gesagt, was passieren wird und nichts von dem, was jetzt abgeht, wundert mich wirklich, auch wenn man natürlich immer gehofft hat, dass es nicht so kommt. Warum habe ich, eine intelligente Frau, dieses Spielchen so lange mitgemacht? Warum habe ich nicht viel früher gesagt, bis hierhin und nicht weiter? Warum habe ich das zugelassen, dass er so allmächtig werden konnte?

Und je weniger ich mich davon beeindrucken lasse, desto mehr dreht er auf und kein Mensch auf der Welt kann ihn anscheinend davon abhalten, die Kinder in diesen üblen Scheidungskrieg einzubeziehen. Es macht mich krank und es macht mich fertig und ich weine jeden Tag so viele Tränen um meine Kinder, dass ich es kaum mehr aushalte. Aber nichts und niemand wird mich dazu bringen, meine Entscheidung zu bereuen. Nein, ich habe mir das für meine Kinder nicht gewünscht, ich hätte Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, das zu verhindern, aber es lag nicht in meiner Macht. Und länger in dieser Beziehung zu bleiben, hätte mein Ende bedeutet, sehr buchstäblich.

Und so bleibe ich bei mir, arbeite an mir und versuche, wieder auf die Beine zu kommen und ich bin ja auch schon einen weiten Weg gegangen und gibt es auch immer wieder Rückschritte, sind die Schritte vorwärts doch viel viel größer. Irgendwann werde ich stehen, gesund an Leib und Seele und werde wissen, dass ich es richtig gemacht habe.



"Wenn es da ist, werd ich feiern,
ich weiß, da ist noch mehr.
Es liegt noch so viel vor mir,
ich lauf noch hinterher.
Bisher fühl ich nur die Hälfte
von allem was geht,
ich muss noch weiter suchen,
weil immer noch was fehlt."

Ich lebe also noch.... und von Woche zu Woche besser und mehr.
14.11.08 13:21


Depression

Für die ganzen Schritte vorwärts habe ich es wohl verdient, dass auch wieder ein Rückschritt kommt...

Zur Zeit zermürbt mich die Taktik von K. total, er spricht nicht mit mir und wenn, dann nur kurz, er kümmert sich einen Dreck um mich, am Dienstag hatte ich eine Ausschabung, am Mittwoch, als ich echt noch kaputt war, wollte er mich mit 4 Kindern alleine lassen und selbst, als ich ihm sagte, dass ich das noch nicht könne, meinte er nur "tja, wirst du ja sehen"....

Außerdem macht er zur Zeit einen auf Supervater, er spricht mit echtem Interesse mit den Kindern, er macht ihnen Abendbrot, er sitzt nicht mehr am PC und unternimmt ganz viel mit ihnen. Mal abgesehen davon, dass mich das total nervt, dass ich gar nichts planen kann, weil er dauernd ohne Absprachen unterwegs ist, habe ich auch richtig Angst um die Kinder, weil ich eben weiß, dass das nicht von Dauer sein kann...

Ach Mensch, ich steck grad in nem richtigen Tief...
14.11.08 13:21


Und wieder findet ein "vereinbarter" Besuchstag nicht statt, diesmal mit der Begründung "Norah will nicht"

Ich habe letztens einen Bericht gesehen, wieviele Tränen man so im Laufe seines Lebens vergießt, ich weiß nicht mehr genau, wieviele Eimer es waren, aber mindestens die Hälfte davon habe ich in den letzten Wochen vergossen.

Was tut dieser Mann meinen Babies nur an???? Meiner süßen Norah, dem Mamakind, die mir letzten sagte, ich will eine neue Mama, denn du bist ja weggegangen und hast uns alleine gelassen. Ich KANN einfach nicht aufhören zu weinen.

Wenn jemand mal sehen will, was man Kindern antun kann, empfehle ich, sich die folgende Reportage anzuschauen, ehrlich, mir kommt das Kotzen:

Im Namen des Kindes, Teil 1-6
14.11.08 13:22


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